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Kering + Richemont JV für Cartier Brillen

Kering Eyewear kündigte eine strategische Partnerschaft mit Richemont an für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Cartier Brillen. Dies ist die erste Aktivität außerhalb der eigenen Gruppe von Kering Eyewear seit Gründung vor drei Jahrem.

Richemont erwirbt eine Minderheitsbeteiligung von ca. 30% an Kering Eyewear. Diese arbeitet zurzeit mit den zur Gruppe gehörenden Marken Gucci, Bottega Veneta, Saint Laurent und Alexander McQueen.

Zuvor gründete LVMH ein Joint Venture mit Marcolin, während Luxottica und Essilor im Januar ein €50 Milliarden Merger beschlossen.

Kering Eyewear könnte weitere Marken von Richemont betreuen, wie Chloé und Dunhill, deren Brillen-Lizenzen momentan noch bei Marchon bzw. De Rigo Vision liegen.

Lucky Brand Markenlizenz für Schuhe

Wie hier berichtet, unterzeichnete Lucky Brand eine Markenlizenz für Herrenschuhe.

Der Lizenznehmer ist Genesco, Launch ist diesen Herbst.

Die Kollektion beinhaltet Klassiker wie Chelsea Boots, Hikers, Wingtips und Wildleder Chukka Boots abgestimmt auf die Lucky Brand Jeans Kollektion und die jüngst eingeführte Anzug Kollektion.

Genesco vermarktet unter Anderem Marken wie Johnston & Murphy, und G.H. Bass & Co.

Bellstaff lizensiert Brillen

Belstaff hat laut Bericht eine Brillenlizenz vergeben.

Der Lizenznehmer ist Imatta, die Lizenz läuft 10 Jahre, das Lizenzgebiet ist weltweit.

Distribution soll über Belstaff Läden, Kaufhäuser, Mode- und Reise-Geschäfte und den unabhängigen Fachhandel erfolgen.

Die Markteinführung ist fürs Frühjahr geplant, zunächst mit 36 Modellen, je zur Hälfte Sonnenbrillen und Korrekturbrillen. Die Preise liegen zwischen US$325 und $425.

Vogue HeimTex Lizenz

Condé Nast hat für seine Marke Vogue eine weitere Lizenz vergeben, diese Mal für Heimtex und Tapeten.

Der Lizenznehmer ist das Designunternehmen Schumacher.

Geplant sind ca 50 Produkte inklusive solche, inspiriert vom Vogue Archiv.

Distribution erfolgt via Inneneinrichter und Architekten, Online und Schumacher Showrooms und Agenturen.

Westinghouse Lizenz in Indien

Westinghouse ist eine weitere Marke, die den Indischen Markt via Lizenz bedient. Zuletzt vergab Westinghouse eine Lizenz an Amerex Pvt Limited für elektrische Haushaltskleingeräte.

Lizenzprodukte sollen u. A. Fritteusen, Mixer, Kaffeemaschinen, Wasserkessel, Grille, Heizgeräte, Bügeleisen, Toaster, Kleinöfen, Fruchtpressen und Reiskocher sein.

Glamour Brillen-Lizenz

Laut Bericht vergab Condé Nast eine Markenlizenz für Brillen unter der Zeitschriften-Marke Glamour..

Lizenznehmer ist L’Amy America, Teil der International Luxury Group. Die Lizenz umfasst Sonnen- und und Korrektur-Brillen, versehen mit dem Label Glamour Editor’s Pick.

L’Amy hält bereits Markenlizenzen u. A. von Bally, Cerruti 1881, Balmain, Kenzo, Nina Ricci, Thierry Mugler, Kipling, Rochas, Chevignon, Sonia Rykiel, Columbia und Sperry.

Newell bietet Marken zum Verkauf

Nach dem Verkauf mit Lizenz von Teilen des Rubbermaid Geschäfts will sich Newell Brands von seinen Ski- und Wintersport-Marken Völkl und K2 trennen.

Daneben plant Newell die Veräußerung von Teilen des Pine Mountain Geschäfts wie auch Aktivitäten unter der Marke Diamond. Im Unternehmen verbleiben sollen Diamond Plastik-Besteck und First Alert Sicherheits-Produkte.

Ende 2016 verkaufte Newell bereits sein Geschäft mit Werkzeug für 1,95 Milliarden US Dollar an Stanley Black & Decker..

Newell verkauft Teile des Rubbermaid Geschäfts mit Lizenz

Newell Brands Inc. unterzeichnete einen Verkaufsvertrag für Teile des Geschäfts unter seiner Marke Rubbermaid.

Der Käufer des Segmentes “storage” ist United Solutions, Anbieter von Plastikprodukten für Büro und Haushalt.

Die beiden Unternehmen vereinbarten zudem eine 5-jährige Lizenz für die Marke Rubbermaid.

Das Segment generiert ca. 70 Millionen Dollar Umsatz per Anno.